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<pre>Seit 2024 gewann der SCP nur 1 Heimspiel gegen ein Top-10-Team  <p> Großes Pech hatten die Hamburger in der Vorbereitung, als sich der einzige echte Neuzugang Ryo Miyaichi (Arsenal London) einen Kreuzbandriss zuzog. Der japanische Linksaußen, der als Hoffnungsträger für die Offensive galt, fällt damit mindestens bis zum Ende der Hinrunde aus.  <p>  Insofern scheint man rechtzeitig zum Saisonende zu Hause in Form geraten zu sein. Da man zuletzt daheim unter anderem Aufstiegsaspirant St. Pauli geschlagen hat, rechnet man sich auch gegen Paderborn etwas aus. <p> Dafür sorgen können die Löwen im übrigen beinahe höchstselbst. Schließlich steht der Tabellen-1(31 Punkte) sowohl Paderborn als auch Frankfurt noch im direkten Duell gegenüber. <p>  Im Kampf gegen den Abstieg wird die Lage für 1860 immer brenzliger. Bereits seit sieben Partien sind die Münchner sieglos (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Beim jüngsten 1:1 gegen den VfL Bochum konnten die 60er erstmals nach zuvor fünf Niederlagen – vier davon ohne einen eigenen Treffer – wieder punkten.  </pre>


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<pre>Zum prestigeträchtigen Südwestderby beim FC Kaiserslautern gastierte der Karlsruher SC am vergangenen Spieltag. 0:0-Unentschieden hieß es am Ende der heißblütigen und emotionsgeladenen Partie.  <p> Auswärts gab es für die Braunschweiger in den vergangenen Monaten nur wenig zu feiern. Von ihren letzten sieben Auswärtsspielen (zwei Unentschieden und vier Niederlagen) haben sie nur zum Rückrundenauftakt beim SV Sandhausen gewonnen (0:2).  <p>  Klingt also nach einer Partie, in der Mut belohnt werden könnte. Wer glaubt, dass fürth den Gastgebern ein Bein stellt, kann richtig abräumen — aber auch das Remis ist eine reizvolle Option. <p> Mit lediglich sieben Zählern stellen sie nun die schwächste Rückrunden-Mannschaft – vor allem wegen der schwächsten Abwehr der Liga (52 Gegentore). Allein in den jüngsten sieben Begegnungen kassierte der FSV insgesamt 21 Gegentreffer. <p>  Die Hausherren bringen jede Menge Offensivpower mit, die sich gerade am legendären Betzenberg nicht selten in äußerst unterhaltsame Fußballspiele niederschlägt.  </pre> 


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<pre> Während St. Pauli nach dem erfolgreichen Klassenerhalt nun ganz oben mitspielt, haben die Frankfurter erst am vergangenen Wochenende ihren ersten Saisonsieg gefeiert.  <p> Beim Gastspiel in Karlsruhe sollten die Bochumer jedoch vielmehr davon profitieren können, dass aus dem Vorjahr noch immer ein stabiles Gerüst erkennbar ist: Anders als vom desorientierten KSC darf man sich vom VfL durchaus eine Vorstellung mit Hand und Fuß versprechen.  <p>  Dazu konnte ich erkennen, dass in den jüngsten vier Duellen lediglich vier Treffer erzielt wurden. Diese Ausbeute passt perfekt zur derzeitigen Form beider Klubs. für den kommenden Freitag erwarte ich also: <p>  Gersbeck – Thiede, Bormuth, Kobald, Heise – Breithaupt, Kother, Wanitzek – Schleusener, Lorenz, Hofmann <p>  Die Folge: In Kaiserslautern darf beim Blick auf die Tabelle erst einmal durchgeatmet werden, konnte sich die Truppe von Korkut mit diesen Siegen vor dem Heimspiel im Fritz-Walter-Stadion auf den 1Platz im Klassement vorarbeiten.  </pre>


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<pre> Zehn Mal trennten sich die beiden Traditionsvereine Unentschieden. In der vergangenen Saison feierten die Ostwestfalen im Lauterer Fritz-Walter-Stadion einen souveränen 2:0-Sieg. Im Rückspiel in Bielefeld revanchierte sich der FCK mit einem knappen 1:0-Erfolg.  <p> Sowohl RB Leipzig als auch der FC Heidenheim haben zuletzt kontinuierlich gepunktet. Am 2Spieltag stehen sich beide Mannschaften in der Leipziger Red Bull Arena direkt gegenüber.   <p> War der VfL in den ersten fünf Runden gerade einmal mit zwei Einschlägen davongekommen, schlug zuletzt allein der FSV Frankfurt drei Mal zu. <p>  Trotz des Sieges stellte der Auftritt in Heidenheim jedoch wieder einmal klar, dass Dienstreisen nicht die Sache der Freiburger sind: Der fehlende offensive Schwung machte es zu einem offenen Geheimnis, warum der SC in acht Auswärtsspielen lediglich zehn Tore schoss.  <p> Weil die Mannschaft von Stefan Effenberg in der englischen Woche am Dienstag beim Karlsruher SC lediglich ein torloses Unentschieden erreichte, ist der SCP nun seit ganzen zwölf Liga-Partien sieglos. Eine Serie, die sich vom Trainer mit der ungültigen Lizenz anscheinend einfach nicht durchbrechen lässt.  </pre>


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<pre> Damit ist der Abstiegs-Relegationsplatz, den derzeit der SC Paderborn 07 belegt, wieder fünf Zähler entfernt. Zumindest in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena war die Mannschaft von Trainer Ilja Gruew in den vergangenen Wochen nur schwer zu bezwingen.  <p> Doch zuletzt kassierte die SpVgg zwei Niederlagen in Folge. Vor allem das jüngste 0:2 gegen den bis dahin noch sieglosen FSV Frankfurt sorgte in fürth für große Ernüchterung. Dabei blieb das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck erstmals in dieser Saison ohne eigenen Treffer, weil sie keine ihrer vielen Chancen nutzen konnten.  <p>  Zum bislang letzten Mal trafen der KSC und der VfB in der Bundesliga-Saison 2008/09 aufeinander. Damals konnten die Stuttgarter beide Duelle für sich entscheiden (3:1 und 2:0). Am Saisonende stieg Karlsruhe als Tabellenvorletzter in die Bundesliga ab. Die Stuttgarter schafften dagegen als Dritter den Sprung in die Champions-League-Qualifikation. <p>  Die Braunschweiger sind zurück an der Tabellenspitze. Dank der 1:2-Niederlage des VfB Stuttgart gegen Hannover schafften sie mit dem jüngsten knappen 3:2-Erfolg gegen Arminia Bielefeld trotz eines schnellen Rückstandes wieder den Sprung auf den ersten Platz.  <p> Die Umsetzung muss rasch erfolgen, denn bereits am Dienstag geht es nach Nürnberg. Hier wird sich dann zeigen, wie die jüngsten negativen Erlebnisse verkraftet wurden.  </pre>


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